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In den Medien: Der offene Brief „Wir lassen uns nicht trennen“

Am 20. Mai veröffentlichten 22 jüdische, muslimische und jüdisch-muslimischen Organisationen den offenen Brief „Wir lassen uns nicht trennen“. Damit sollte ein Zeichen der Solidarität und gegen jegliche Form von Gewalt gesetzt werden. Medial wurde die Aktion vielfach geteilt und kommentiert. Hier eine kleine Auswahl:  Deutschlandfunk Kultur,  rnd.de , Evangelisch.de,  Migazin.de,  Aviva.de,  Neues Deutschland, BR B5,  Deutsche Wirtschaftsnachrichten.de,  BR.de

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Wir lassen uns nicht trennen

Ein offener Brief jüdischer und muslimischer Initiativen 22 jüdische, muslimische und jüdisch-muslimische Organisationen, Initiativen und Bündnisse, sowie Einrichtungen, die Räume für jüdisch-muslimische Begegnung schaffen, veröffentlichen einen offenen Brief, in dem sie sich zur jüdisch-muslimischen Solidarität bekennen. In den letzten Jahren wurden vielfältige Allianzen und Netzwerke zwischen jüdischen und muslimischen Organisationen, Communities und Individuen aufgebaut. Wann […]

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In den Medien: Unsere Teilnehmerin im Gespräch mit dem Kohero Magazin

Unsere aktive Teilnehmerin Rebecca Rogowski wird im Kohero Magazin vorgestellt: „Als Stipendiatin des jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich Studierendenwerks setzt sie sich für den interreligiösen Dialog im Rahmen des jüdisch-muslimischen Thinktank Karov-Qareeb ein. Dabei wählen die Mitglieder selber Themenschwerpunkte, um nicht einfach auf die Dominanzkultur der Gesellschaft zu reagieren. Man wolle ein eigenes Bild der Gemeinschaft zeichnen, […]

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In den Medien: Deutschlandfunk stellt uns vor!

Carsten Dippel stellte Karov-Qareeb und unsere erste Buchpublikation „‚Und endlich konnten wir reden … Eine Handreichung zu jüdisch-muslimischem Dialog in der Praxis“ (Herder Verlag), im Deutschlandfunk in der Sendung „Tag für Tag“ vor. Mit dem Titel „Bitte kein Begegnungskitsch“ nähert sich Dippel den verschiedenen Themenbereichen der Publikation und spricht mit Projektleiter Jo Frank, Projektkoordinatorin Rachel […]

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In den Medien: Besprechung der Handreichung in „Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates“

In der aktuellen Ausgabe von Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates bespricht Kristin Braband die Handreichung „Und endlich konnten wir reden…“: „Wichtig ist vor allem die Einigkeit darüber, dass es Differenzen geben  wird. Doch diese können und sollten auch als Basis dienen: Worin ist man sich hingegen auch einig? Und welche Themen möchte man gemeinsam diskutieren […]